Ganz ohne geht es nicht. Teil 4.

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Ganz ohne geht es nicht. Teil 4.Teil 4. Wir alle, und da meine ich jetzt meine Geschlechtsgenossinnen, wissen doch wie es ist wenn wir einige Zeit nicht mit einem Mann zusammen sein können. Schon allein die wenigen Tage des Unwohlseins sind uns doch eine Plage. Und was uns in dieser Zeit dann am meisten fehlt, ist die Nähe des Mannes den wir lieben. Doch wie viel mehr muss es für eine Frau sein, wenn sie auf immer von ihrem Schatz getrennt ist? Wenn sie ihn nicht mehr fühlen, ihn berühren kann? Was macht es denn aus, dieser kleine Satz, dass da zwei innig beisammen sind. Gerade dieses innige Beisammensein, ihn da zu berühren, wo doch keine andere ihn berühren darf. Und gerade das macht es doch aus. Und wenn dann eine Frau irgendeinem Mann gestattet, dass er sich dann auch von einer anderen so berühren lassen darf, dann ist das doch schon etwas Besonderes. Doch bleiben wir weiter eben bei dieser Frau die, nun ja, auch schon lange keinen Mann mehr so ganz intim berührt hatte. Wie muss die sich doch fühlen. Nun, ich sag es mal so. Für die ist doch Weihnachten, Ostern und Geburtstag auf einmal. Nur einmal diese körperliche Wärme. Einen Freund, oder eine Freundin einmal so richtig an sich drücken, das ist ja schon was. Aber einen Mann dann so ganz intim zu berühren, das ist dann doch etwas anderes. Und so ergeht es gerade der Helga. Tausend Dinge jagen ihr da gerade durch den Kopf. Ganz zärtlich liebkost sie das Glied vom Egon. Nur allein seine Eichel. So schön und wohlgeformt. Und dieser Wulst am unteren Ende. Mit ihren Zähnen nimmt sie ihn ganz sachte und lässt die Eichel aus ihrem Mund durch ihre Zähne streichen. Dem Egon wird da gar nicht besser. Das hat seine Inge nun doch noch nicht gemacht. Es ist nur ein ganz geringer Druck, aber der macht es doch gerade aus. Und dann das Spiel der Zunge an seinem Bändchen unter der Eichel. Fast zum verrückt werden. Schon allein dieses spielen mit seiner Eichel lässt sein Blut kochen. Ja, man könnte sagen, dass die Helga in diese Eichel verliebt sei. Die Inge ahnt Schlimmes:„Helge, mach langsam. Du darfst ruhig den ganzen Kerl haben. anadolu yakası escort Aber der ist gleich so weit. Sonst ist doch der ganze Spaß zu schnell vorbei!“Verdutzt schaut sie hoch. Doch dann lässt sie sich nach hinten fallen, so dass der Egon nun auf ihr zu liegen kommt.„Inge, habt ihr einen Gummi dabei?“Was für eine Frage? Doch nicht unter Eheleuten. Und wenn der Bernd dann mal was will, nun ja, dann geht das auch einmal so. Sie, die Inge, nimmt ja auch die Pille. Doch ohne Gummi läuft bei der Helga nichts. Nein, sie ist ja auch nicht darauf vorbereitet. Und es muss ja auch nicht sein, – ‚Ein goldener Schuss‘. „Egon, also ganz so ohne, das geht nicht. Bitte hab Verständnis. Am Ende bringst du uns alle in Schwierigkeiten.“Ja, das sehen die Inge und der Egon ein. Nur die Mira versteht das nicht. Und der Bernd macht ganz große Augen, weil die Helga doch so streng ist. So darf auch der Egon für heute auch nicht den Ferrari fahren. Aber das ließe sich ja doch noch nachholen, denkt er, der Egon. Nun könnte man ja sagen, dass es trotz allem ein schöner Tag gewesen ist und alle dann wohlgelaunt nach Hause gegangen sind. Ja, und doch nein. Gerade, weil es doch ein so schöner Tag gewesen ist, da will man sich doch nicht so ohne weiteres trennen. Schnell wird festgestellt, dass man auch nicht gar so weit auseinander wohnt. Und auch beruflich ist man sich näher als sie alle gedacht haben. Ist doch die Helga eigentlich die Chefin vom Egon. Ja, sie ist die große Unbekannte, die so immer im Hintergrund agiert. Nur die wenigsten kennen sie. Und doch ist sie nicht die richtige Eigentümerin. Das ist die Mira. Aber davon weiß die Mira ja auch nicht so richtig Bescheid. So ganz hatte sie das beim Notar auch nicht verstanden. Tja, es gibt eben Dinge, wovon wir nichts wissen. Doch was man nicht weiß, das macht einem auch nicht heiß. „Helga, das musst du uns nun aber doch ganz genau erklären.“„Nun ja, das ist so. Eigentlich hat die Firma den Großeltern der Mira gehört. Die haben dann Miras Eltern als Geschäftsführer und Treuhänder eingesetzt ataşehir escort und gleichzeitig die Mira als Erben. Und die Ute wieder hat mich dann als Vormund und Treuhänderin für die Mira eingesetzt, was dann auch wieder vom Gericht bestätigt wurde. Da ich aber nicht so viel Ahnung von der Firma habe, da hat der Prokurist die Firma weiter geführt. Und alle viertel Jahr treffen wir uns beim Notar und überprüfen die Bücher. Daher weiß niemand außer diesem Prokurist, wer der Firmeninhaber ist.“„Das heißt aber nun, dass wir uns nun auch nicht mehr sehen.“„Quatsch mit Soß. Sollten wir uns wirklich in der Firma sehen, dann tun wir so, als sehen wir uns nicht. Soll ja kein Gerede geben. Und ihr beiden, ihr macht schön eure Schule fertig und bereitet euch darauf vor, dass ihr dann, wenn es soweit ist, die Firma führen könnt.“„Helga, du meinst also wirklich, dass aus den beiden was Anständiges wird?“„Klar, der will doch den Ferrari fahren, das seh ich doch.“Und schon wieder hängen die beiden zusammen. Doch auch der Egon ist ja immer noch bei der Helga. Und auch er gibt sich große Mühe die Helga zu erfreuen. Doch lang kann er nicht an ihrem Schlitz herumspielen, da will sie doch wieder sein Ding haben. Die Eichel hat es ihm angetan. Doch sie will und soll nicht so ganz allein am Egon herum fummeln. Sie zieht die Inge herzu. Was für ein Fest für die drei. Mal ist es sein Glied, seine Eichel, dann sind es wieder seine Hoden. Und so kommt, was doch immer bei den Kerlen kommt. Er kann sich einfach nicht mehr halten. Im hohen Bogen kommen die ersten Spritzer heraus. Gierig lecken die beiden Frauen nun an dem Schaft herum. Und weil die Mira auch etwas abbekommen hat, da muss sie doch  sehen woher das gekommen ist. So ist das also, wenn der Kerl sein Zeug frei weg verschleudert. Ob das beim Bernd auch so ist? Das muss sie nun doch auch erkunden. Eifrig bearbeitet sie sein Glied, bis dass der Arme nicht anders kann. Dass sie aber das auch gerade in ihr Gesicht bekommt. Das hatte sie nun ja doch nicht so gewollt. „Bernd, fast ein richtiger Volltreffer. ümraniye escort In den Mund wäre aber nun doch besser gewesen.“„Tante, das glaub ich nun aber nicht, in den Mund.“„Ach Mira, du weißt so manches noch nicht. Lass dir mal von der Inge sagen, was so alles geht.“„Doch Mira. Was glaubst du, was die beiden mit mir alles machen dürfen. Wenn die richtig drauf sind, dann nehmen die beiden mich sogar gemeinsam vor. Nein, grob sind die dabei aber nicht. Ganz lieb sind die beiden dann. Der eine dringt unten in mich ein und der andere gibt mir sein Ding damit ich da dran spiele. Und was glaubst du, wie schön das ist, wenn dann die warme Soße von dem einen oder andern bei mir da unten rein spritzt. Bis hinten hin spritzen die dann. Und weil ich die beiden doch auch so lieb hab, da lass ich sie mir auch ihr Sperma in meinen Mund kommen. Sollst mal sehen, wie glücklich die dann dabei sind. Helga, stimmt‘s, dass dann die Kerle ganz besondersGlücklich sind?“„Ja, das kann ich doch nur bestätigen. Dein Papa hat auch nicht eher Ruhe gegeben, bis er das bei uns so gemacht hatte.“„Huch, das musst du mir auch einmal erzählen Helga. Du und die Eltern der Mira zusammen?“„Ja, so hat sie es mir auch gesagt. Aber meine Mama hatte nie darüber geredet. Für die war das ein ganz großes Tabu.“„Na, das versteh ich nun aber nicht.“„Ach Inge, das erzähl ich dir einmal bei einem guten Gläschen Wein. Das mit der Ute, das war sowieso eine ganz besondere Sache.“Tja, so ist nun der Tag am See zu Ende gegangen. Doch von da an haben sie sich auch bei der Helga und der Mira getroffen. Nun ja, in der Stadt, in einer Mietswohnung, da kann man sich doch nicht so frei bewegen. Und wie Frauen eben mal so sind, so haben sie alle erst einmal Fürsorge getroffen. Hat doch jede für sich, ganz ohne vorherige Abrede, so einige Verhüterlie besorgt. Nun ja, die Pleite am See, die wollten sie alle nicht noch einmal erleben. Und so kommt auch ein gewisser Spruch zur Geltung: ‚Unverhofft kommt oft‘.Da meldet sich doch der Bernd bei der Helga und meint, er wolle die Mira einmal besuchen. Dieser Filou, weiß er doch zu genau, dass die Mira gar nicht zuhause ist. Der hat es doch einmal auf die Tante abgesehen. Die ist doch nun allein. Nun ja, der Bernd ist ja auch ein ganz schnuckeliches Kerlchen, das man ja nicht gerade so von der Bettkante stößt. Ja, der Bernd kommt ihr heute gerade recht. Als ob der Bernd das geahnt hätte.

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